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    <title>arbeitslos ? tipps und informationen (Jobsuche, Neuorientierung, Weiterbildung - Tipps aus der Praxis) : Rubrik:Literaturtipps</title>
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    <description>Jobsuche, Neuorientierung, Weiterbildung - Tipps aus der Praxis</description>
    <dc:publisher>sinw</dc:publisher>
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    <dc:date>2007-08-22T14:28:19Z</dc:date>
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    <title>arbeitslos ? tipps und informationen</title>
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  <item rdf:about="http://arbeitslos.twoday.net/stories/4186259/">
    <title>Buchtipp: Wir nennen es Arbeit</title>
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    <description>Wer einmal einen Blick in die Welt jener Menschen werfen will, die ihr Geld - oft mit recht ungewöhnlichen Projektideen - im Internet verdienen, dem sei das Buch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wir nennen es Arbeit. Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung&quot; &lt;br /&gt;
von Holm FRIEBE und Sascha LOBO&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
empfohlen. Es ist quasi ein Blick in eine Zukunft der Arbeit, die bereits begonnen hat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es dem Thema entspricht, gibt es auch eine Homepage dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.wirnennenesarbeit.de&quot;&gt;www.wirnennenesarbeit.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Nein, hier ist kein Link zu Amazon, weil wir finden, dass man/frau Bücher lieber in Buchhandlungen kaufen sollte, um die lokale Wirtschaft zu unterstützen)&lt;br /&gt;
Und: das Buch wurde auch schon in der Bücherei (Wien) gesichtet:&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.buechereien.wien.at&quot;&gt;www.buechereien.wien.at&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>sinw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arbeitslos.twoday.net/topics/Literaturtipps&quot;&gt;Literaturtipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sinw</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-21T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arbeitslos.twoday.net/stories/629363/">
    <title>Richard Layard : Geld macht nicht glücklich ...</title>
    <link>http://arbeitslos.twoday.net/stories/629363/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;layard&quot; width=&quot;117&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arbeitslos/images/layard.jpg&quot; /&gt; Wenn sich ein Wirtschaftsfachmann Gedanken über das Thema Glück macht, kann man schon stutzig werden. So geschehen ist dies gestern vom britischen Ökonom Richard LAYARD anlässlich seiner Buchpräsentation im Wiener &lt;a href=&quot;http://www.renner-institut.at&quot;&gt;Renner Institut&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mann hat tatsächlich intensiv recherchiert und verfügt sowohl als Wirtschaftsprofessor als auch als Politikberater von Tony Blair über einen fundierten Background.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohltuend, dass er das Wirtschaftswachstum um jeden Preis dringend hinterfragt wissen möchte. Denn Geld mache nicht glücklich: Die internationale Glücksforschung habe längst die entscheidenden Glücksfaktoren identifiziert ( und eben auch von Bevölkerungen auf der ganzen Welt erhoben und verglichen ), und diese seien eben nicht Geld:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; wichtiger ist ein befriedigendes soziales Netz - im besten Fall eine harmonische Familie&lt;br /&gt;
&gt;&gt; bei der Arbeit ist es meist ein gutes soziales Arbeitsumfeld und nicht unbedingt der Verdienst&lt;br /&gt;
&gt;&gt; und natürlich Gesundheit im physischen wie im psychischen Sinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zum Thema Arbeitslosigkeit nahm Layard Stellung: viel wichtiger als der Einkommensverlust sei das Gefühl der persönlichen Ausgegrenztzeit aus einem wichtigen gesellschaftlichen Prozess. Daher sollten all jene, die sich mit Wachstumszielen ( auch: Gehaltsverhandlungen ) auseinandersetzen bedenken, dass eine größere Teilhabe am Arbeitsmarkt für eine &quot;glückliche Gesellschaft&quot; ( Buchtitel ! ) viel wesentlicher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Buch also - vor allem für jene, denen die Wirtschaftswissenschaft bisher ein unsympathisches Thema war: Mit derart sympathischen Autoren kann man sich schon leichter mit ihr auseinandersetzen ...</description>
    <dc:creator>sinw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arbeitslos.twoday.net/topics/Literaturtipps&quot;&gt;Literaturtipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sinw</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-15T11:37:42Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arbeitslos.twoday.net/stories/332693/">
    <title>&quot;Berufsfindung&quot;</title>
    <link>http://arbeitslos.twoday.net/stories/332693/</link>
    <description>Ein sehr empfehlenswertes Buch zur Jobsuche ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Der Job, der zu mir passt. Das eigene Berufsziel entdecken und erreichen&quot; von Uta GLAUBITZ, Frankfurt 1999 - Campus Verlag, ca 16,- EUR&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nämlich mehr als ein Bewerbungsratgeber: hier findet man/frau eine Anleitung, einmal seinen &quot;Traumberuf&quot; zu rekapitulieren und zusammenzufassen, was man alles kann, was man jemals an Traumberufen hatte, was einen in diesem Bereich schon einmal &quot;begeisterte&quot; und was man an Berufserfahrung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann wird man nicht in der Illusion gelassen, dass dann &quot;ganz normale Bewerbungen&quot; schon zum Erfolg führen werden, sondern dann geht es darum, persönliches Networking zu betreiben, intensiv zu recherchieren und möglichst bereits ein eigenes ( ehrenamtliches, unbezahltes ) Projekt zu starten oder ein Praktikum zu machen, das einer zu einem &quot;ExpertInnenstatus&quot; verhilft - vielleicht sogar dazu etwas zu Veröffentlichen ( z.B. eine eigen Homepage ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist möglicherweise der Unterschied zu den zahllosen Bewerbungsratgebern, die einem weismachen wollen &quot;mit einer perfekten Bewerbung wird es schon klappen&quot;.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arbeitslos.twoday.net/topics/Literaturtipps&quot;&gt;Literaturtipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2004-09-16T07:19:50Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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