
Die KPÖ *) widmet dem Thema "Prekäre Arbeit" eine eigene Webseite und lädt
auch Jobsuchende ein, sich mit dem Thema in offenen Diskussionsabenden
auseinanderzusetzen.
>> http://ich-lebe-prekaer.at .
*) Dieser Weblog ist (das muss vielleicht ab und zu betont werden) NICHT
parteipolitisch ausgerichtet, sondern versucht, möglichst viele Infos zum
Thema Arbeitslosigkeit, Jobsuche, Berufsorientierung ... aufzulisten.
auch Jobsuchende ein, sich mit dem Thema in offenen Diskussionsabenden
auseinanderzusetzen.
>> http://ich-lebe-prekaer.at .
*) Dieser Weblog ist (das muss vielleicht ab und zu betont werden) NICHT
parteipolitisch ausgerichtet, sondern versucht, möglichst viele Infos zum
Thema Arbeitslosigkeit, Jobsuche, Berufsorientierung ... aufzulisten.
sinw - am Mittwoch, 11. April 2007, 18:11 - Rubrik: Selbsthilfe Initiativen
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Das Buch "Die Welt verändern" von David Bornstein beschreibt eindrucksvoll,
wie "Social Entrepreneurs", Menschen mit Visionen, die soziale oder
Umweltprojekte gegründet haben, ihren Beitrag zu einer besseren Welt
leisten.
Dabei wird auch klar, dass solche Projekte Arbeitsplätze schaffen - denn
auch große Firmen sind im Zuge ihrer "corporate social responsibility" auf
der Suche nach Projekten, die sie sponsern können.
Wer also als Jobsuchender gute Ideen im Sozial- und Umweltbereich hat,
könnte auch eine eigene Projektgründung ins Auge fassen (Unterstützung bei
der Selbständigkeit gibt es entweder bei http://www.gruenderservice.net oder
durch das Gründerprogramm des http://www.ams.at )
Beispiele für Social Entrepreneurs aus Deutschland
>> http://germany.ashoka.org/fellowsausdeutschland (aus Deutschland)
wie "Social Entrepreneurs", Menschen mit Visionen, die soziale oder
Umweltprojekte gegründet haben, ihren Beitrag zu einer besseren Welt
leisten.
Dabei wird auch klar, dass solche Projekte Arbeitsplätze schaffen - denn
auch große Firmen sind im Zuge ihrer "corporate social responsibility" auf
der Suche nach Projekten, die sie sponsern können.
Wer also als Jobsuchender gute Ideen im Sozial- und Umweltbereich hat,
könnte auch eine eigene Projektgründung ins Auge fassen (Unterstützung bei
der Selbständigkeit gibt es entweder bei http://www.gruenderservice.net oder
durch das Gründerprogramm des http://www.ams.at )
Beispiele für Social Entrepreneurs aus Deutschland
>> http://germany.ashoka.org/fellowsausdeutschland (aus Deutschland)
sinw - am Dienstag, 27. März 2007, 17:42
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Auch für MigrantInnen mit (in Österreich) eher "selten" gesprochenen
Sprachen gibt es Beratungsangebote.
Das Projekt PERSPEKTIVE - Berufs- und Bildungsberatung für Asylberechtigte
und Subsitiär Schutzhberechtigte in Wien tut dies in deutsch, russisch,
persisch und englisch.
>> http://www.migrant.at .
Sprachen gibt es Beratungsangebote.
Das Projekt PERSPEKTIVE - Berufs- und Bildungsberatung für Asylberechtigte
und Subsitiär Schutzhberechtigte in Wien tut dies in deutsch, russisch,
persisch und englisch.
>> http://www.migrant.at .
sinw - am Dienstag, 20. März 2007, 20:55
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... veranstaltet ein relativ "junger" Kultur- und Sportverein in Wien:
>> http://www.rotersternbrigittenau.at .
>> http://www.rotersternbrigittenau.at .
sinw - am Mittwoch, 7. März 2007, 22:36
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Die Wiener Mädchen(berufs)beratungsstelle SPRUNGBRETT informiert über ihr
neues Projekt MIT. Siehe PDF Datei und:
>> http://www.sprungbrett.or.at .
neues Projekt MIT. Siehe PDF Datei und:
>> http://www.sprungbrett.or.at .
www-sprungbrett-or-at (pdf, 334 KB)
sinw - am Mittwoch, 7. März 2007, 22:25
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Die Jobseite CAREESMA.AT dürfte Teil eines größeren Netzwerkes sein, finden
sich doch auf http://www.careesma.com auch Links zu einer italienischen und
einer polnischen Jobseite:
>> http://www.careesma.at .
sich doch auf http://www.careesma.com auch Links zu einer italienischen und
einer polnischen Jobseite:
>> http://www.careesma.at .
sinw - am Freitag, 2. März 2007, 20:49
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Die Jobmisere trifft immer wieder (auch) junge Menschen.
Aber es gibt Alternativen zu einer "regulären" Arbeit oder zum Studium, zum
Beispiel das Freiwillige Ökologische Jahr.
Mehr dazu auf
>> http://www.jugendumweltnetzwerk.at .
Aber es gibt Alternativen zu einer "regulären" Arbeit oder zum Studium, zum
Beispiel das Freiwillige Ökologische Jahr.
Mehr dazu auf
>> http://www.jugendumweltnetzwerk.at .
sinw - am Freitag, 2. März 2007, 19:13
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